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Vorbereitung der Hagemeister-Ausstellung ab Februar 2020 (© Potsdam Museum) In Vorbereitung der Ausstellung zu „Karl Hagemeister ,…das Licht, das ewig wechselt.‘ Landschaftsmalerei des deutschen Impressionismus“, die ab 8. Februar 2020 im Potsdam Museum gezeigt wird, haben heute die Museumsdirektorin Dr. Jutta Götzmann und die Kuratorin Dr. Hendrikje Warmt bei einem Atelierbesuch zusammen mit dem Restaurator Oliver Max Wenske vier restaurierte Gemälde des Künstlers vorgestellt. Die Gemälde aus dem Bestand des Potsdam Museums stammen aus unterschiedlichen Schaffensperioden Hagemeisters. Zu den Gemälden zählen die „Uferlandschaft“ von 1900 sowie „Morgen am Meer“, ein zunehmend abstrahierendes Landschaftsbild, das Karl Hagemeister im Jahr 1909 schuf. „Die Pastositäten sind bei seinen Gemälden die gefährdeten Bereiche. Die Konservierung des Bestandes sowie die Wiedergewinnung der ursprünglichen Farbigkeit stand im Zentrum der Restaurierung“, so Dr. Jutta Götzmann. Der Restaurator Oliver Max Wenske ergänzt: „Besonders bei Hagemeisters ,Uferlandschaft mit Ente‘ war die restauratorische Maßnahme augenscheinlich, da sich durch die Abnahme des Graufilters die kontrastreiche Farbgestaltung wiederherstellen ließ.“ Die aufwändigen Restaurierungen konnten durch die Finanzierung des Fördervereins sichergestellt werden, wofür das Potsdam Museum dankbar ist. Parallel zur Restaurierung der Gemälde werden im Potsdam Museum in dieser finalen Arbeitsphase auch der wissenschaftliche Katalog, das Gestaltungskonzept und die Transporte der Leihgaben für die große Sonderausstellung zum deutschen Impressionismus vorbereitet.

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News veröffentlicht am 27.11.2019

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