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Oberbürgermeister Mike Schubert empfängt Spitzenforscher des Telegrafenbergs. Foto Landeshauptstadt Potsdam/ Robert Schnabel Oberbürgermeister Mike Schubert hat am heutigen Donnerstag die außeruniversitären Forschungsrichtungen des Telegrafenbergs zur Standortkonferenz in das Potsdamer Rathaus eingeladen. Gemeinsam mit dem Beigeordneten für Bauen, Stadtentwicklung, Wirtschaft und Umwelt, Bernd Rubelt, tauschten sie sich zu den langfristigen und zukunftsfähigen Perspektiven des Standortes der Spitzenforschung in Potsdam aus. Mit dem Ausgang des Auftaktes zeigte sich Oberbürgermeister Mike Schubert zufrieden: „Es ist von zentraler Bedeutung, dass die Wissenschaft und Forschung, das Land Brandenburg und die Landeshauptstadt Potsdam neue und gute Lösungsansätze zur weiteren Entwicklung dieses wichtigen Wissenschaftsstandortes in Potsdam schaffen. Die Dynamik und die erkennbare Bereitschaft in der Standortkonferenz, die weitere Entwicklung gemeinsam anzugehen, wollen wir nun aktiv aufgreifen.“ Die bisherige Betrachtung der verschiedenen Einzelstandorte, bei denen der Telegrafenberg das Zentrum bildet, soll in eine ganzheitlich-integrierende Betrachtung als profilierter Gesamtstandort übergehen. Diese Gesamtplanung soll den strategischen Handlungsrahmen für die weitere gemeinsame Entwicklung bilden. Hierfür soll sich zeitnah eine durch die Landeshauptstadt Potsdam koordinierte gemeinsame Arbeitsgruppe konstituieren und die Entwicklungsperspektiven ausarbeiten, die verschiedenen Handlungsfelder strukturieren und zukunftsfähige Lösungsansätze erarbeiten. An dem Treffen nahmen Vertreterinnen und Vertreter vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ), Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP), Deutschen Wetterdienst (DWD), Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) und Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) teil. Die Konferenz diente als Auftakt zu einem zielgerichteten und weiterführenden Dialog über die gemeinsame Weiterentwicklung des Standortes. Neben einer engeren Zusammenarbeit verständigte sich die Arbeitsgruppe auf ein erneutes Spitzentreffen für Anfang 2021.

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News veröffentlicht am 30.01.2020

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