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Oberbürgermeister Mike Schubert und Bezirks-Bürgermeister Helmut Kleebank aus Spandau. Foto: LHP/jab Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert hat am Donnerstag Helmut Kleebank, Bürgermeister Berlin-Spandau, zu einem ersten Gedankenaustausch getroffen. Themenschwerpunkte des Gespräches im Potsdamer Rathaus waren die interkommunale Zusammenarbeit der Landeshauptstadt mit dem benachbarten Berliner Bezirk, die Entwicklung des Potsdamer Stadtteils Krampnitz in den kommenden Jahren, Entwicklungen in Kladow und Gatow mit dem Luftwaffenmuseum sowie Verkehrsfragen.  "Als direkte Nachbarn haben wir zahlreiche Anknüpfungspunkte einer Zusammenarbeit. In den kommenden Monaten werden wir die Zusammenarbeit mit den Spandauer Kollegen noch intensiver fortsetzen, um konkret die künftige Verkehrsentwicklung auf der Bundesstraße 2 zwischen Groß Glienicke und Spandau zu besprechen", sagt Mike Schubert. „Mit Blick auf die anstehenden Entwicklungen in Kladow, Gatow und Krampnitz ist eine gemeinsame Verkehrsentwicklung in der Region sehr wichtig. Ich habe mit Mike Schubert vereinbart, dass wir uns regelmäßig treffen wollen, um weitere Schritte der Zusammenarbeit zu besprechen“, sagte Helmut Kleebank. Schubert hatte bereits mit seinem Amtsantritt Ende November 2018 angekündigt, die Zusammenarbeit mit den Nachbarn intensivieren zu wollen. „Potsdam kann sich nicht als Solitär entwickeln, sondern nur gemeinsam mit den Nachbarn in der Region. Und dazu zählt Berlin-Spandau ebenso wie Potsdam-Mittelmark, das Havelland und Brandenburg an der Havel“, so Schubert.

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News veröffentlicht am 21.02.2019

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