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Fördermittel des Bundes nun formal bestätigt Eingangsbereich ehemalige Kaserne Krampnitz Grafik: Müller Reimann Architekten/Entwicklungsträger Potsdam GmbH Der Fördermittelbescheid über die Förderung der ersten Krampnitzer Grundschule im Rahmen des Programms „Nationale Projekte des Städtebaus“ ist bei der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam eingegangen. Die Unterstützung des Projektes mit Mitteln aus dem Förderprogramm des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat in Höhe von 4 Millionen Euro ist damit nun auch formal bestätigt. „Die Förderung der ersten Krampnitzer Grundschule mit Mitteln aus dem Förderprogramm ‚Nationale Projekte des Städtebaus‘ offenbart den wegweisenden Charakter des Projektes für das neue Quartier in Krampnitz. Die Auszeichnung des Projekts ist zugleich das Ergebnis unserer Maßgabe, bei der Stadtentwicklung auf zukunftsgerichtete Lösungen zu setzen“, sagt Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Potsdam. „Die Grundschule mit Kita und Hort und Sporthalle soll im Jahr 2024 mit dem Einzug der ersten Bewohnerinnen und Bewohner in Krampnitz eröffnet werden und ist der wesentliche Beitrag zur frühzeitigen und bedarfsgerechten Versorgung des Quartiers mit sozialer Infrastruktur. Dass die Einrichtung, die sowohl in denkmalgeschützten Bestandsgebäuden als auch im Neubau entsteht, mit Bundesmitteln gefördert wird sehen wir als Bestätigung für die hohe Qualität unserer städtebaulichen Planungen“, erklärt Bert Nicke, Geschäftsführer des Entwicklungsträgers Potsdam. Der Baustart für das Projekt soll im Jahr 2021 erfolgen. Insgesamt sollen in dem Schulcampus 450 Schul- sowie 140 Kitaplätze entstehen.

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News veröffentlicht am 13.03.2020

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