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Landeshauptstadt ruft Mitarbeitende zur Weihnachtsspendenaktion auf Oberbürgermeister Mike Schubert ruft zur Spendenaktion für Kinder in Potsdamer Heimen und für Stiftung gegen Leukämie auf. Foto Landeshauptstadt Potsdam Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt Potsdam auf, in der Adventszeit Geld für zwei karitative Projekte zu spenden: Zum einen wird innerhalb der Stadtverwaltung Geld für die Unterstützung der Arbeit der Deutschen Stiftung gegen Leukämie gesammelt, des Weiteren für Kinder in Potsdamer Kinderheimen. Mit dem offiziellen Erleuchten des Weihnachtsbaumes im Foyer des Rathauses am Montag wurden die Charity-Aktionen gestartet. Viele Menschen, die an Blutkrebs leiden, benötigen eine Blutstammzell- oder Knochenmarkspende, um geheilt werden zu können. Um für möglichst viele Patienten geeignete Spender zu finden, muss eine ausreichende Anzahl freiwilliger Spender in der Datei gespeichert sein. „Mit dem Geld der Weihnachtsaktion können weitere dringend benötigte Typisierungsaktionen durchgeführt werden, um viele weitere Spender zu finden“, so Oberbürgermeister Mike Schubert. Die Vorsitzende der Deutschen Stiftung gegen Leukämie, Gisela Otto, setzt sich seit 24 Jahren für den Kampf gegen diese heimtückische Krankheit ein. „Wir brauchen dringend neue Spender“, so Gisela Otto. „Dieses Geld wird ausschließlich für die Laborkosten verwendet, für die Typisierungen der neuen Spender. Es ist eine stillschweigende Lebenshilfe weltweit.“ Als zweites Projekt möchten wir als Stadtverwaltung der Landeshauptstadt einen Ausflug für Kinder unterstützen, die nicht im Kreise ihrer Familien aufwachsen. Friedhelm Schatz hat sich bereiterklärt, unsere Weihnachtsaktion zu unterstützen und den Eintritt für einen Ausflug in den Filmpark Babelsberg für 80 Kinder zu übernehmen. Oberbürgermeister Mike Schubert: „Ich danke Friedhelm Schatz für dieses tolle Angebot. Wir möchten unseren Beitrag dazu leisten, indem wir dafür sammeln, dass jedes Kind für diesen Ausflug ein Lunchpaket im Wert von etwa zehn Euro erhält.“ Die Kinder kommen aus drei Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt (AWO), des EJF Kinder- und Jungendhilfeverbund „Eva Laube“ und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Die Arbeiterwohlfahrt hält in der Landeshautstadt elf stationäre Angebote in Form von drei Wohngruppen und sieben betreuten Einzelwohnen mit je ein bis sechs Plätzen vor. Darüber hinaus hält der Träger ein teilstationäres Angebot, die Tagesgruppe, mit je zwölf Plätzen vor. In allen Einrichtungen wird nach systemisch- lösungsorientiertem Ansatz gearbeitet. Neben Elementen der Trauma- und Verhaltenspädagogik werden auch Familien-, Kunst- und Erlebnispädagogik angewendet. Der Träger EJF Kinder- und Jugendhilfeverbund „Eva Laube“ hält in der Landeshauptstadt 18 stationäre Angebote in Form von sieben Wohngruppen, acht betreuten Einzelwohnungen und drei Mutter- Kind- Betreuungseinheiten mit unterschiedlichen Kapazitäten vor. Methodisch wird nach dem systemisch – pädagogischen Betreuungs- und Arbeitsansatz gearbeitet. Mit dem DRK-Heimatstern soll ein alternatives Zuhause für Kinder und Jugendliche in Potsdam „Am Stern“ entstehen.

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News veröffentlicht am 03.12.2018

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