Kontakt

Volkstrauertag. Foto Landeshauptstadt Potsdam/Vivien Taschner Zum Volkstrauertag am Sonntag, 17. November 2019, lädt die Landeshauptstadt Potsdam zu einer öffentlichen Gedenkveranstaltung ein. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr mit einer Ansprache des Oberbürgermeisters Mike Schubert auf dem Bassinplatz am sowjetischen Ehrenfriedhof. „An diesem Gedenktag“, so Oberbürgermeister Mike Schubert, „gedenken wir der Opfer des Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie allen Opfern von Krieg, Gewalt und Terror.“ Danach wird der gefallenen sowjetischen Soldaten mit Kränzen und Blumengebinden gedacht. Die Gedenkveranstaltung wird um 11.45 Uhr in der Großen Trauerhalle auf dem Neuen Friedhof in der Heinrich-Mann-Allee 25 fortgesetzt. Dort wird der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Pete Heuer, eine Rede halten. Im Anschluss erfolgt ein gemeinsamer Gang zum Ehrenfriedhof. Pastoralreferentin Eva Wawrzyniak von der katholischen Kirche spricht Worte des Gedenkens. An der Veranstaltung nimmt die Bundeswehr mit einer Ehrenwache teil. Ein anschließender Empfang lädt zum Austausch und zu Gesprächen ein. Musikalisch wird die Gedenkveranstaltung durch das „Waldhornquartett" der städtischen Musikschule „Johann Sebastian Bach“ unter Leitung von Dieter Bethke begleitet. Der Volkstrauertag geht auf eine Initiative des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge zurück und wurde erstmals 1922 im Gedenken an die deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges begangen. Als stiller Gedenktag wird am Volkstrauertag mittlerweile deutschlandweit an die Opfer aller Kriege und Gewaltherrschaften gedacht und ein mahnendes Zeichen für Frieden und Völkerverständigung gesetzt.

Share

News veröffentlicht am 14.11.2019

Copyright Blue Concept GmbH

Navigation

Social Media