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Bundessozialminister informiert sich über Potsdamer Projekt zur Mittagsversorgung Oberbürgermeister Mike Schubert (r.) und Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, informieren sich über Potsdams Projekt zur Mittagsversorgung. (© Anne Knappe) Oberbürgermeister Mike Schubert (r.) und Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, helfen beim Projekt zur Mittagsversorgung in Potsdam. (© Anne Knappe) Oberbürgermeister Mike Schubert (r.) und Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, informieren sich im Bisamkiez über Potsdams Projekt zur Mittagsversorgung. (© Anne Knappe) Oberbürgermeister Mike Schubert und die Beigeordnete für Bildung, Kultur, Jugend und Sport der Landeshauptstadt Potsdam, Noosha Aubel, haben heute den Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, in Potsdam begrüßt. Der Minister informierte sich vor Ort in der Küche der Schulspeisung am Bisamkiez über das Projekt der Landeshauptstadt Potsdam, Kinder aus berechtigten Familien während der Kita- und Schulschließungen zur Zeit der Corona-Pandemie mit einem vollwertigen, kostenfreien Mittagessen zu Hause zu versorgen. Bundesarbeits- und Sozialminister Hubertus Heil: Viele Familien haben es in der derzeitigen Lage nicht leicht. Das gilt umso mehr für diejenigen, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Dass das sonst kostenlose Mittagessen für ihre Kinder aufgrund geschlossener Schulen und Kitas derzeit ausfällt, ist für sie eine zusätzliche Belastung. Der Bund unterstützt die Länder und Kommunen deshalb bei flexiblen Lösungen, damit die Kosten dann wie bisher über das Bildungs- und Teilhabepaket erstattet werden können. Potsdam macht vor, wie das funktionieren kann. Das ist eine gute Sache im Sinne der Kinder und ihrer Familien.“ „Wir sind sehr dankbar, dass es in der aktuell sehr außergewöhnlichen Situation gelingt, kurzfristig und unkompliziert Lösungen zu finden, um Familien zu unterstützen und zu entlasten. So profitieren Kinder, die sonst keine Möglichkeit hätten, eine warme Mahlzeit zu bekommen“, so Oberbürgermeister Mike Schubert. „Familien stehen derzeit vor besonderen Herausforderung: Unterricht zu Hause, Anforderungen und Sorgen rund um die eigene Arbeit und gleichzeitig die Organisation des Haushalts. Unser Angebot an berechtigte Familien wird sehr gut angenommen. Wir erhalten zahlreiche positive Rückmeldungen: Mütter und Väter empfinden die Lieferung des Kita- oder Schulessens als große Entlastung“, ergänzt die Jugendbeigeordnete Noosha Aubel. Regulär versorgt die Landeshauptstadt Potsdam rund 2500 Kinder aus Familien welche (ergänzende) staatliche Leistungen beziehen in den jeweiligen Schulen und Kitas mit kostenfreiem Mittagessen. Während der derzeitigen Schließung der Einrichtungen besteht das Angebot, dieses Essen nach Hause zu liefern. Dies wird werktäglich für mehr als 1000 Kinder in etwas mehr als 500 Haushalten in Anspruch genommen. Die Landeshauptstadt Potsdam kooperiert dazu mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Potsdamer Transportunternehmen Kortschlag für die Lieferung ins ganze Stadtgebiet sowie mit Caterering-Unternehmen. Das Essen wird zubereitet in der städtischen Küche am Bisamkiez sowie in den Küchen der Firmen BlauArt e. K., Clauert Catering und Sodexo SCS GmbH. Ein weiterer wichtiger Kooperationspartner ist die Potsdamer Tafel, die auf den täglichen Touren gleichzeitig Lebensmittelspenden an die bedürftigen Familien ausliefert. Mittagessen für Kinder aus bedürftigen Familien wird ab 8. April 2020 nach Hause geliefertKinder-Notbetreuung wird verlängert und ausgeweitet (16. April 2020)Neue Regeln für Kita-Notbetreuung werden umgesetzt (29. März 2020)Eltern zahlen keine Beiträge für Kinderbetreuung während der aktuellen Schließung (25. März 2020)Kitas schließen ab 18. März 2020: Antrag auf BetreuungInformationen zum Coronavirus

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News veröffentlicht am 17.04.2020

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