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Mops-Fledermaus © blickwinkel, Foto: H.-P. Eckstein Am Dienstag, 3. Dezember, um 14.30 Uhr wird in der Veranstaltungsreihe „Grüne Stunde für Erwachsene“ erklärt, wie der Nabu Potsdam die Umwelt und ihre Bewohner schützt. Besuchende der Veranstaltung lernen die Aktivitäten des Verbandes in Potsdam genauer kennen und auch, wie sie sich selbst beteiligen können. Die Diplom-Biologin und Geschäftsführerin des Nabu Brandenburg, Christiane Schröder, wird über skurrile Erlebnisse, unvergessliche Begegnungen und besinnliche Stunden in der Natur berichten. Bereits seit 1990 gibt es den Nabu Kreisverband Potsdam, der seinen Sitz im Haus der Natur hat und mehr als 3500 Mitglieder zählt. „Besonders spannend für Naturschützer und Naturschützerinnen ist meist der direkte Kontakt mit Tieren, Pflanzen oder Pilzen. Gerade bei Exkursionen, Kartierungen oder Aktionstagen zum Schutz der Arten können sich Interessierte aktiv für den Naturschutz einbringen“ sagt die Biologin. Wann genau Krötenzäune errichtet werden und wie man sich selbst einbringen kann, erfahren die Gäste der Veranstaltung in einer gemütlichen Runde im Museum. Auch die Arbeit zur Errichtung von Fledermausquartieren sowie die Pflege von Orchideenwiesen und bunt blühenden Trockenhängen gehören zu den Projekten des Nabu Potsdam. Besuchende der Veranstaltungsreihe „Grüne Stunde für Erwachsene“ können ihr naturkundliches Wissen auffrischen, Neues erfahren und den Mitarbeitenden des Museums oder externen Experten in angenehmer Atmosphäre Fragen stellen. Der Teilnahmebeitrag beträgt 6,50 Euro und enthält den Museumseintritt, Getränke und Kekse. Eine telefonische Anmeldung ist erwünscht, da die Teilnahme auf 20 Personen begrenzt ist. Das Naturkundemuseum Potsdam, Breite Straße 13, ist mit dem Bus 606 (Haltestelle „Naturkundemuseum“) gut erreichbar.

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News veröffentlicht am 29.11.2019

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