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proWissen Potsdam e.V. stellt zwei Ausstellungen vor Wissenschaft und Forschung in der Stadt © Gerhard Westrich Potsdam ist nicht nur die Stadt der Schlösser und Gärten oder des Films. Sie ist auch eine Wissenschaftsstadt. In keiner anderen Stadt Deutschlands gibt es mehr Wissenschaftler pro Einwohner als in der brandenburgischen Landeshauptstadt. Damit nimmt diese einen Spitzenplatz in der Bundesrepublik ein. Diese dichte Wissenschaftslandschaft und exzellente Forschung, zu der auch die mehr als 50 wissenschaftlichen Institute mit Sitz in der Region gehören, ist der fruchtbare Boden für den 2004 gegründeten Verein proWissen Potsdam. Heute stellten apl. Prof. Dr. Bernhard Diekmann, Forschungsstellenleiter des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung und Vorstandsmitglied proWissen Potsdam e.V. und die Geschäftsführerin Dr. Simone Leinkauf zwei geplante Ausstellungen zum Thema Wissenschaft und Forschung vor.   Wissenschaftsstandorte in Potsdam – damals und heute Ab Dienstag, den 6. November bis zum 12. Januar 2019 zeigt die Wissenschaftsetage im Bildungsforum Potsdam die Ausstellung „Wissenschaftsstandorte in Potsdam – damals und heute“. Im Rahmen der Jahreskampagne „1000 Jahre und ein Viertel Jahrhundert“ zeigt die Fotoausstellung anhand von 20 Plakaten, wie sich Potsdam als Wissenschaftsstadt in den letzten 25 Jahren veränderte. Präsentiert werden faszinierende Bilder aus der Vergangenheit und Gegenwart, die die dichte Wissenschaftslandschaft und exzellente Forschung universitärer und außeruniversitärer Einrichtungen in der Stadt widerspiegeln. Die Ausstellung wurde zweisprachig konzipiert (Deutsch-Englisch), um auch den internationalen Gästen der Stadt die Vielfalt der Forschungslandschaft nahe zu bringen. Die Ausstellung ist ein Projekt des Vereins proWissen Potsdam in Kooperation mit den wissenschaftlichen Einrichtungen der Region und mit freundlicher Unterstützung der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB). „Wissenschaft findet in den unterschiedlichsten Institutionen statt“, so Dr. Simone Leinkauf, Geschäftsführerin proWissen Potsdam, „in dieser Ausstellung wird deutlich, dass in Potsdam nicht nur in den herausragenden wissenschaftlichen Institutionen und Hochschulen, sondern auch in Gedenkstätten und Krankenhäusern geforscht wird. Die Besucher können in dieser Ausstellung sehen, dass sie mitten in einer Stadt der Wissenschaft leben.“ Wissenschaft im Zentrum Was machen wir? Wer sind wir? Wo forschen wir? Drei Fragen, denen sich die zweisprachige Ausstellung „Wissenschaft im Zentrum“, die am 19. Januar 2019 im Rahmen der Mitte-Veranstaltung „Unterwegs im Licht“ eröffnet wird, widmet. Am Bauzaun, an dem aktuell die Ausstellung zum städtischen Jahresthema „1.000 und ein Vierteljahrhundert“ zu sehen ist, werden sich dann 19 Forschungsprojekte aus der Region präsentieren. Es geht um Sicherheit in der Stadt, um die Frage, ob unser Völkerrecht in der Krise ist oder warum wir essen, was wir essen. Für die Fotos der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnte der Fotograf Gerhard Westrich, der für seine Ausstellungen und Fotoreportagen schon ausgezeichnet wurde, gewonnen werden. Die Fotos unter der Überschrift „Wer wir sind?“ zeigen Menschen, die mit Freude und Begeisterung forschen und ihre Arbeitsinhalte gerne auch mit ihrer Umgebung teilen. „Das Bauzaunprojekt bietet die einmalige Gelegenheit, die einzigartige Wissenschaftslandschaft in und um Potsdam in der historischen Mitte Potsdams zu präsentieren“, stellt proWissen-Vorstandsmitglied und Leiter der Potsdamer Forschungsstelle des Alfred-Wegener-Institutes (AWI) Bernhard Diekmann in diesem Zusammenhang fest: „Hochschulen und außeruniversitäre Einrichtungen arbeiten gemeinsam an gesellschaftsrelevanten Themen mit nationaler und internationaler Strahlkraft.“ Neben der institutseigenen Forschung präsentiert das AWI sich in einem gemeinsamen Projekt mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. In der Wissenschaftsetage werden Vorträge zu den Forschungsprojekten im kommenden Jahr die Ausstellung begleiten und Interessierten einen tieferen Einblick in die Forschungsprojekte ermöglichen. FORSCHUNGSFENSTER Neben diesen geplanten Ausstellungen können Wissensdurstige seit 2014 einen Blick ins FORSCHUNGSFENSTER werfen. Die Dauerausstellung präsentiert auf 300qm die Mannigfaltigkeit wissenschaftlicher Lehre und Forschung in Potsdam und Brandenburg. In Form eines Fragenkabinetts nähern sich die Besucher aktuellen Forschungsthemen und erleben Wissenschaft zum Anfassen. In sieben Kuben werden die unterschiedlichsten Wissenschaftscluster anhand aktueller Forschungsprojekte vorgestellt: So erfährt man beispielsweise, wie sich lebendige Demokratie zeigt, wie viel Müll im Meer treibt oder wie groß das Universum ist. Ausstellung │ Wissenschaftsstandorte in Potsdam – damals und heute WIS │ Wissenschaftsetage im Bildungsforum │ 4. OG Eintritt: frei Ausstellungszeitraum: 06.11.-12.01.2019 │ Mo-Fr 10:00-18:00 Uhr | Sa 10:00-14:00 Uhr Vernissage │ 10. November 2018 um 12:30 Uhr in der Wissenschaftsetage Ausstellung am Bauzaun │ Wissenschaft im Zentrum Eintritt: frei Ausstellungszeitraum: 19.01.-31.08.2019 Vernissage │ 19. Januar 2019 um 16:00 Uhr │ Treffpunkt: vor dem Bildungsforum Potsdam Ausstellung │ FORSCHUNGSFENSTER WIS │ Wissenschaftsetage im Bildungsforum │ 4. OG Eintritt: frei Kostenfreie Kurzführung jeden Donnerstag Kontakt: Andrea Jacob Presse- und Öffentlichkeitsarbeit proWissen Potsdam e.V. Am Kanal 47, im Bildungsforum 14467 Potsdam Tel.: (0331) 977 4592 Fax: (0331) 977 4579jacob@prowissen-potsdam.de  www.wis-potsdam.de

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News veröffentlicht am 01.11.2018

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