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Historischer Charakter des Weberviertels erhalten und Barrierefreiheit verbessert Sanierung der Kreuzstraße in Babelsberg abgeschlossen. Foto: STADTKONTOR/ Kerstin Zirn Der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, Bernd Rubelt, hat heute gemeinsam mit Uwe Hackmann, Geschäftsführer des Sanierungsträgers Stadtkontor GmbH, die Kreuzstraße im Sanierungsgebiet Babelsberg eröffnet. Nach anderthalb Jahren Bauzeit wurde die Komplettsanierung, die gemeinsam von dem Sanierungsträger Stadtkontor GmbH und der Energie- und Wasser Potsdam GmbH realisiert wurde, fertiggestellt. Neben der gestalterischen Sanierung - teilweise unter Verwendung von vorhandenem Material - und der Ausstattung mit den typischen Babelsberger Straßenleuchten wurde auch der Leitungsbestand komplett erneuert. Erstmalig wurde die Kreuzstraße mit einer geschlossenen Regenwasserableitung versehen, sodass es nun nicht mehr zu stehendem Wasser auf dem Gehweg und im Straßenbereich kommt. Auch die veralteten Trinkwasser- und Schmutzwasserleitungen wurden erneuert. „Mit der Sanierung der Kreuzstraße wurde der Lückenschluss zwischen dem „stillen Herz von Babelsberg“, dem Weberplatz, und der Karl-Gruhl-Straße geschaffen“, sagte der Baubeigeordnete. Uwe Hackmann ergänzte, dass nun die Straßensanierung im Kern des Sanierungsgebietes Babelsberg Nord umgesetzt ist. Leitlinie für die Erneuerung der Straße war der Erhalt des historischen Charakters des Weberviertels unter Berücksichtigung der aktuellen technischen Normen und der Anforderungen an die Barrierefreiheit. Mittlerweile sind seit Beginn der Sanierungsmaßnahme in Babelsberg Nord im Jahr 1993 insgesamt 20 Straßen sowie der Weber-, Plantagen- und Goetheplatz umfassend erneuert worden. Im Zusammenspiel mit den sanierten Gebäuden ist die Erneuerung des öffentlichen Raums ein wesentlicher Baustein für die Entwicklung Babelsbergs zu einem lebenswerten und attraktiven Stadtteil.

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News veröffentlicht am 17.12.2018

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