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Naturnahe Grünfläche mit arbeitsmarktpolitischer Maßnahme wiederhergerichtet Winterarbeiten im Bereich des Gutsparks Groß Glienicke beendet. Foto Landeshauptstadt Potsdam/ Dana Fiebig Das Erscheinungsbild des Areals in Groß Glienicke wurde deutlich verbesserthttps://www.potsdam.de/sites/default/files/styles/thumbnail/public/images/2019_02_28_gross_glienicke_iii.jpg?itok=gufgV5xG https://www.potsdam.de/sites/default/files/styles/thumbnail/public/images/2019_02_28_gross_glienicke_iv.jpg?itok=6jCHja0g In den vergangenen Wintermonaten wurden im Rahmen einer AGH-MAE-Maßnahme (Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung) verschiedene Arbeiten im Gutspark Groß Glienicke ausgeführt, die das Erscheinungsbild des Areals deutlich verbessert haben. Der Bereich Grünflächen nahm das offizielle Ende der Maßnahmen heute zum Anlass, den Teilnehmenden im Rahmen einer kleinen Abschiedsfeier zu danken und das Geleistete zu würdigen. „Auch wenn Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung als arbeitsmarktpolitische Maßnahme nicht mehr die Bedeutung früherer Jahre haben, so zeigen sie doch, wie im vorliegenden Fall, nach wie vor oftmals erfreuliche Ergebnisse. Neben dem Effekt, Arbeitslose bei den Vorbereitungen für eine Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt unterstützen zu können, kommen gleichzeitig die erzielten Arbeitsergebnisse allen erholungssuchenden Besuchern des Gutsparks Groß Glienicke zugute“, sagt Herbert Claes, Bereichsleiter Grünflächen. Mit Hilfe der bis zu 15 Teilnehmenden, die unter der Betreuung des Trägers USE – Union Sozialer Einrichtungen gGmbH Kleinmachnow zum Einsatz kamen, konnte insbesondere oberflächiger Wildwuchs auf und an den extensiv genutzten Arealen sowie in Uferbereichen angrenzender Gewässer großflächig entfernt werden. Auch wurden sogenannte neophytische Pflanzen, die die heimische Flora verdrängen, abgeschnitten und ausgegraben. Das umherliegende Astwerk, Schnittgut und Totholz wurde aufgesammelt und deponiert, so dass damit zur Verbesserung der Biodiversität Schichtholzecken neu angelegt und erneuert werden konnten. Des Weiteren wurden Nisthilfen für Vögel und Insekten erstellt und angebracht, aber auch Wegweiser und Hinweistafeln. Insgesamt konnten durch regelmäßige Kontrollen Vandalismusschäden und Graffiti schneller erfasst und an die zuständigen Bereiche der Stadtverwaltung weitergeleitet und fehlende oder beschädigte Nisthilfen schnell ersetzt und erneuert werden.

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News veröffentlicht am 28.02.2019

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