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Martina Trauth begrüßt „Omas gegen Rechts“ in Potsdam. Foto Landeshauptstadt Potsdam/ Pauline Burnouf Die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Potsdam, Martina Trauth, hat heute die Vertreterinnen der Initiative „Omas gegen Rechts“ begrüßt, die mit ihrem Segelboot an der Alten Fahrt festgemacht haben. „Die ,Omas gegen Rechts‘ sind bekannt für ihre sympathische, unkonventionelle Art und Weise, der rechten Stimmungsmache aktiv entgegenzutreten. Ich bin sehr froh, dass diese ursprünglich in Österreich ins Leben gerufene Initiative auch in der Landeshauptstadt Potsdam angekommen ist und stetig wächst“, so Trauth. Mit ihrer Bootstour unter dem Motto „Stromaufwärts für eine respektvolle Demokratie“ realisieren Almut Heilmann und Hildegard Rugenstein eine regionale Aktion der „Omas gegen Rechts“. Die Vertreterinnen der Initiative wollen in den Sommerferien friedlich ihren Protest zeigen. Bewusst wollen die beiden Omas von ihren Erfahrungen, die sie bei ihrer Tour durch das Westhavelland gesammelt haben, in der Landeshauptstadt Potsdam erzählen. Die Initiative tourte seit dem 14. Juli auf der Havel von Rathenow nach Potsdam. Dabei machte sie Zwischenstation in Brandenburg an der Havel, Ketzin, Werder, Schwielowsee, Geltow und Caputh. „Wehret den Anfängen! Ohne Hass, ohne Fremdenfeindlichkeit und ohne Hetze!“, sagt Hildegard Rugenstein. „Wir werden rechten Ideologien keinen Raum geben, dafür brauchen wir frischen Wind, viel Geduld und viel Respekt“, ergänzt Almut Heilmann.

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News veröffentlicht am 18.07.2019

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