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Betriebskonzept als gemeinnütziger außerschulischer Lern- und Bildungsort notwendigZur Sicherung des Extaviums stellt die Landeshauptstadt Potsdam eine Förderung für den Weiterbetrieb in Höhe von 200.000 Euro, zunächst für das Jahr 2019, in Aussicht. Durch den Betreiber des Extaviums ist hierzu ein genehmigungsfähiger Förderantrag und bis zum Herbst 2019 ein tragfähiges Betriebskonzept vorzulegen. Darüber informiert die Verwaltung die Stadtverordneten in einer Mitteilungsvorlage. Das Extavium als außerschulisches Bildungsangebot unterstützt durch über 70 eigenentwickelte Exponate aus den MINT-Bereichen eine interaktive und erlebnisorientierte Wissensvermittlung. Die Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit konzentrieren sich auf die Vermittlung von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen an Kinder im KiTa- und Schulalter. Das Extavium zeichnet sich durch altersspezifische und aufbauende Wissensvermittlung sowie durch ein intensives pädagogisches Betreuungskonzept aus. Mit der vorgesehenen Zuwendung soll der Weiterbetrieb des Extaviums gesichert werden. Für eine weitere Förderung soll das Extavium ein dauerhaft tragfähiges Betriebskonzept als gemeinnütziger außerschulischer Lern- und Bildungsort entwickeln. Für die Landeshauptstadt Potsdam ist dabei die inhaltlich-fachliche Ausrichtung des Extaviums, das pädagogische Konzept, die Frequenz und Akzeptanz der Nutzerinnen und Nutzer gegenüber dem Extavium und die regionale Verankerung insbesondere als außerschulisches Lern- und Bildungsangebot für Kinder maßgeblich, um sich im Rahmen einer Sicherung des Angebotes zu engagieren. Für einen langfristigen Betrieb werden Fragen der inhaltlichen Schwerpunktsetzung, zielgruppen-spezifischer Angebote, mögliche externe Fördermittelgeber und weitere Kooperationsmöglichkeiten von großer Bedeutung sein. Die Landeshauptstadt Potsdam sieht zudem eine Entwicklungsmöglichkeit des Extaviums in Zusammenarbeit mit der Biosphäre 2.0.

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News veröffentlicht am 29.03.2019

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