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Mit großer Betroffenheit hat Oberbürgermeister Mike Schubert heute auf den Tod der Kabarettistin Gretel Schulze reagiert. „Unser Mitgefühl gilt ihren Freunden und Angehörigen“, so der Oberbürgermeister. „Wir verlieren einen großartigen, liebevollen Menschen, der mit spitzer Zunge und Stimmgewalt in die kabarettistische Welt von Alltag und Politik führte. Gretel Schulze war eine wichtige Stimme in der Stadtgesellschaft, die ohne Vorurteile das Herz stets auf dem rechten Fleck trug. Sie wird uns fehlen.“ Gretel Schulze, am 31.12.1948 geboren, ist in Potsdam aufgewachsen und zur Schule gegangen. Seit 1996 führte sie das Potsdamer Kabarett „Obelisk“ und war Vorstandsvorsitzende des Trägervereins Charlottenstraße 31 e.V. Gemeinsam mit Helmut Fensch und Andreas Zieger feierte Gretel Schulze Anfang des letzten Jahres den 40. Geburtstag des Potsdamer Kabaretts „Obelisk“. Als künstlerische Leiterin hat sie viele Stücke selbst mitgeschrieben, entwickelt und auch auf der Bühne gespielt. Unvergessen bleiben Stücke wie: „Sternhagelvoll im Bundestag“, „eine Preußin ein Wort, ein Sachse ein Wörterbuch“, oder auch das gleich nach der Wende entstandene Stück „Der Ganollaberg“.

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News veröffentlicht am 05.04.2019

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