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Bundesprogramm „EXIST-Potenziale“ prämiert Projekte zur Gründungsförderung © BMWi Oberbürgermeister Mike Schubert gratuliert den drei Potsdamer Hochschulen Universität Potsdam, Fachhochschule Potsdam und Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF für ihre Prämierung bei der gestrigen Verkündung zur Förderung „EXIST-Potentiale“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mit dem Förderprogramm „EXIST Potentiale“ soll die akademische Gründungsförderung an den Hochschulen und Universitäten in Deutschland weiter ausgebaut werden. Ziel ist es, das vorhandene Potential für unternehmerisches Denken und Handeln noch besser aufzuschließen und die Gründungsaktivitäten an den Hochschulen zu stärken. „Ich freue mich sehr über die Prämierung der Potsdamer Hochschulen. Alle drei sind langjährige aktive Partner in unserem Netzwerk Gründerforum Potsdam und tragen mit ihren Aktivitäten und Ausgründungen maßgeblich zum Transfer von Wissenschaft in Wirtschaft und Stadt bei“, sagt Oberbürgermeister Mike Schubert. „Wir brauchen diese Ideen und Innovationen, denn jedes neue Unternehmen ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unserer Stadt. Gerne stehen wir den Hochschulen mit der Wirtschaftsförderung als Partner bei der Umsetzung der Projekte zur Seite.“ Insgesamt hatten sich 220 private und staatliche Hochschulen und Universitäten aus allen Bundesländern um eine Förderung beworben. Die Bandbreite der eingereichten Projekte erstreckte sich von der Stärkung der eigenen Gründungspotentiale über regionale Verbundprojekte von bis zu sieben Hochschulen hin zur Internationalisierung ihrer Gründungsnetzwerke mit Partnerländern aus Asien, Osteuropa, Südamerika oder Indien. Die eingereichten Anträge wurden durch Expertenjurys, je eine für den Förderschwerpunkt „Regional vernetzen“, „Potentiale heben“ und „International überzeugen“, begutachtet. Deutschlandweit konnten sich am Ende 142 Universitäten und Hochschulen über eine Prämierung und Förderung über vier Jahre bei einem Gesamtvolumen von etwa 150 Millionen Euro freuen. Die Schwerpunkte der drei prämierten Potsdamer Hochschulen sind sehr unterschiedlich. So konnten in dem Bereich „Potentiale heben“ die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF mit ihrem auf die Medienbrachen bezogenen Konzept „MOVE2startup“ und die Fachhochschule Potsdam mit „SES“ die Expertenjury überzeugen. Die Universität Potsdam glänzte mit ihrem Projekt „Potsdam International Transfer Collaboration Hub (PITCH)“ im Bereich „International“. Weitere Informationen sind online zu finden unter www.exist.de oder unter www.gruenden-in-potsdam.de.

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News veröffentlicht am 04.12.2019

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