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1,7 Millionen Euro flossen von Bund, Land und Stadt in die Anlage im Luftschiffhafen Sportministerin Britta Ernst und Sportbeigeordnete Noosha Aubel haben am Freitag die Anlage nach zehnmonatigen Umbau wiedereröffnet. Foto: Landeshauptstadt Potsdam/ Robert Schnabel Die Sanierung und Modernisierung der Kanugegenstromanlage im Sportpark Luftschiffhafen ist nach zehnmonatiger Bauzeit erfolgreich abgeschlossen. „Ich freue mich, dass diese weltweit einmalige Anlage nach zehn Monaten Bauzeit nun den Athletinnen und Athleten wieder zur Verfügung steht. Die Sportlerinnen und Sportlern des Kanurennsports haben im Potsdamer Luftschiffhafen jetzt wieder optimale Trainingsbedingungen – bis hin zu den Vorbereitungen auf Weltmeisterschaften und Olympische Spiele“, sagte die Beigeordnete für Bildung, Kultur, Jugend und Sport der Landeshauptstadt Potsdam, Noosha Aubel, die gemeinsam mit Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Britta Ernst, die Anlage heute wiedereröffnete. Ebenfalls anwesend waren Vertreterinnen und Vertreter des Olympiastützpunktes Brandenburg, der Bundes- und Landes-Kanuverbände, des Olympischen Sportclubs und des Landessportbundes. Die im Jahr 1984 erstmals in Betrieb gegangene Anlage stellt bereits seit mehreren Jahrzehnten einen elementaren Bestandteil für die Vorbereitung der Kanurennsportlerinnen und -sportler auf internationale Großereignisse dar. Nach der letzten Sanierung im Jahr 1999 musste die Indoor-Anlage im Mai 2018 planmäßig grundhaft modernisiert werden. Die Kosten dafür lagen bei 1,7 Millionen Euro, wobei etwa 70 Prozent durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat getragen wurden, circa 20 Prozent durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg sowie zu circa 10 Prozent durch die Landeshauptstadt Potsdam.

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News veröffentlicht am 29.03.2019

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