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Pressekonferenz zu Corona am 27. März 2020. Foto Landeshauptstadt Potsdam/ Robert Schnabel Die Landeshauptstadt Potsdam hatte Anfang April 2020 Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen Ärzte wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz sowie wegen eines Organisationsversagens in Zusammenhang mit dem Coronavirus-Ausbruch im Klinikum Ernst von Bergmann gegen die inzwischen beurlaubte Geschäftsführung eingeleitet. Nachdem Anhaltspunkte für das Vorliegen von Straftaten gesehen wurden, wurde das Verfahren zur Überprüfung der Staatsanwaltschaft vorgelegt. Diese hat heute nach Prüfung der Unterlagen entschieden, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten. Oberbürgermeister Mike Schubert sagt dazu: „Die Staatsanwaltschaft wird jetzt die Frage der Verantwortung klären und bewerten. Es geht nicht um eine pauschale Verurteilung des Krankenhauses und der Mitarbeitenden. Wir haben im Klinikum engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf allen Ebenen. In den vergangenen Wochen wurde im Klinikum hart daran gearbeitet, das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen. Das sollten wir alle anerkennen. Die Stadt wird mit ihrem Klinikum weiter daran arbeiten, die medizinische Versorgung in der Region auf hohem Niveau abzusichern.“ Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet

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News veröffentlicht am 15.06.2020

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