31. Ausgabe des Statistischen Jahresberichts für Potsdam veröffentlicht Statistischer Jahresbericht 2021 vorgestellt, Foto: LHP/Juliane Güldner Oberbürgermeister Mike Schubert hat heute den Statistischen Jahresbericht 2021 vorgestellt. Das 300 Seiten starke Werk gibt einen detaillierten Überblick über Entwicklungen und Eckdaten zu den demografischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen der Landeshauptstadt Potsdam. Anhand der vorgelegten Zahlen und Daten werden auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Berichtsjahr 2021 statistisch fassbar. Jedem der 13 Kapitel wurde eine Infografik vorangestellt. Die Landeshauptstadt Potsdam veröffentlicht bereits zum 31. mal den Jahresbericht seit Neugründung der Potsdamer Kommunalstatistik im Jahr 1990. „Behutsames Wachstum, Verringerung der Arbeitslosenquote und eine niedrige Kriminalitätsstatistik: Der Statistische Jahresbericht 2021 macht deutlich, dass Potsdam sich weiter positiv entwickelt. Darüber hinaus zeigt er, dass unsere Bemühungen beim Wohnungsbau und Ausbau von Kita- und Schulplätzen eine Wirkung entfaltet“, sagt Oberbürgermeister Mike Schubert. Bevölkerung - Bestand Zum Jahresende 2021 lebten in Potsdam 183.401 Einwohner*innen (mit Hauptwohnung), darunter 94.314 Frauen. Der Frauenanteil betrug 51,4 Prozent. Verglichen mit den Jahren 2015 bis 2017, in denen jeweils eine Steigerung um über 2 Prozent zu beobachten war, hat sich das Bevölkerungswachstum in den Folgejahren in der Landeshauptstadt Potsdam deutlich verlangsamt. Dieser Trend hält an. Wuchs die Potsdamer Bevölkerung 2018 und 2019 noch um 1,5 Prozent bzw. 1,2 Prozent, verringerte sich der Zuwachs in den beiden folgenden Jahren erneut. Erstmals seit 2009 lag das Bevölkerungswachstum im Jahr 2021 wieder unter 1 Prozent (0,6 Prozent, 1.182 Personen). Mit Blick auf die Zeitreihe seit 2000 lässt sich feststellen, dass die Brandenburgische Landeshauptstadt seit 22 Jahren eine positive Bevölkerungsentwicklung verzeichnet, wenngleich sich das Wachstum in den letzten vier Jahren verlangsamt hat. Potsdam wächst behutsam weiter. Das Durchschnittsalter der Gesamtbevölkerung lag 2021 bei 42,5 Jahren. Die Einwohner*innen nach den Hauptaltersgruppen teilen sich anteilig wie folgt auf: 17,7 Prozent sind jünger als 18 Jahre, 62,2 Prozent befinden sich in der Altersgruppe 18 bis unter 65 Jahren und 20,1 Prozent sind 65 Jahre und älter. Bezogen auf den Berichtszeitraum von 2000 bis 2021 lagen die Anteile der ersten und letzten Altersgruppe zu keinem Zeitpunkt über den aktuellen Werten. Die Altersgruppe der Hochbetagten (80 Jahre und älter) ist verglichen zum Vorjahr mit 4,3 Prozent am stärksten gestiegen. Ein Rückgang von 2,1 Prozent war in der Altersgruppe der unter 3-Jährigen zu beobachten. Ende des Jahres 2021 zählte die Landeshauptstadt Potsdam 27 Personen, die 100 Jahre oder älter waren.   Die Zahl der Einwohner*innen mit Migrationshintergrund wächst stetig. 15,7 Prozent (+0,9 Prozentpunkte) der Potsdamer Einwohner*innen besitzen einen Migrationshintergrund. Das sind insgesamt ca. 28.800 Personen. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 lag dieser Wert bei ca. 4.500 Personen bzw. 3,6 Prozent.    Bevölkerung - Bewegungen   1.862 Kinder erblickten im Jahr 2021 das Licht der Welt, elf Kinder mehr als 2020. Das Verhältnis zwischen Lebendgeborenen (1.862) und Gestorbenen (1.874) fiel zum zweiten Mal in Folge zulasten der Lebendgeborenen aus. Die Landeshauptstadt Potsdam verzeichnete 2021 einen Gestorbenenüberschuss von 12 Personen. Eine deutliche Übersterblichkeit wurde im Januar des vorliegenden Berichtsjahres registriert. Der Anteil der nichtehelich Lebendgeborenen lag bei 50,6 Prozent, was dem niedrigsten Wert seit 2000 entspricht. Das Durchschnittsalter der Mütter ist von 28,6 Jahren im Jahr 2000 auf 32,1 Jahren im Jahr 2021 gestiegen. Die Lebenserwartung eines weiblichen Neugeborenen liegt bei 84,5 Jahre, das der männlichen Neugeborenen bei 78,5 Jahre. Die am häufigsten vergebenen Vornamen waren Charlotte und Emilia bzw. Emil und Theo mit jeweils 18 Namensgebungen. Der außerstädtische Wanderungssaldo fiel mit einem Zuwanderungsüberschuss von 1.266 Personen positiv aus, wenngleich der Wanderungsgewinn 2021 geringer war als in den Vorjahren. Insgesamt stehen 9.772 Zugezogene 8.506 Weggezogenen gegenüber. 25,1 Prozent der Zugezogenen kommen aus Berlin, gefolgt von den alten Bundesländern und dem Ausland mit jeweils ca. 20 Prozent. Der mit über 28 Prozent größte Anteil der Wegzüge zieht in das Potsdamer Umland. Hinsichtlich des Potsdamer Umlandes lässt sich ein deutlicher Wegzugsüberschuss beobachten, hinsichtlich des Landes Berlin liegt dagegen ein deutlicher Zuzugsüberschuss vor. 8.262 Personen sind 2021 innerhalb des Stadtgebietes umgezogen. Das ist der niedrigste Wert seit 2000. Zum Jahresende 2021 zählte die Landeshauptstadt Potsdam erstmalig über 102.000 Haushalte. In 51,3 Prozent dieser Haushalte lebte eine Person. Das ist der höchste Anteil von Einpersonenhaushalte in der Geschichte der Brandenburgischen Landeshauptstadt. 5.525 Haushalte werden von alleinerziehenden Personen geführt, darunter 88,2 Prozent von Frauen.     Wirtschaft und Arbeitsmarkt Das Bruttoinlandsprodukt lag 2020 bei etwas mehr als 8.000 Millionen Euro. Die Steigerungsrate betrug 0,2 Prozent. Der Gewerbebestand ist auf 12.659 (+311) gemeldete Gewerbe angestiegen. Von den 306 (+127) nach der Gesamtvollstreckung beantragten Insolvenzverfahren entfallen 220 auf Verbraucher*innen und 62 auf selbstständig Tätige. 74.007 sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer*innen am Wohnort bedeuten für die Landeshauptstadt Potsdam einen neuen Höchstwert. Die Zahl der Einpendler*innen lag 2021 weiterhin knapp über der Marke von 50.000. Mit Stichtag am 30.06.2021 wurden 50.118 Einpendler*innen (-0,3 Prozent) und 36.465 Auspendler (+3,3 Prozent) registriert. Berlin ist sowohl bei den Auspendler*innen als auch bei den Einpendler*innen die bestimmende Region.    Die Arbeitslosenquote verringerte sich im Jahresdurchschnitt um 0,4 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent. 2021 waren durchschnittlich 5.504 (-253) arbeitslose Personen registriert. 58,4 Prozent der Arbeitslosen sind männlich. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen stieg um 27 Prozent an.     Wohnen, Soziales und Gesundheit Der Wohnungsbestand wuchs 2021 um 2.504 auf insgesamt 94.109 Wohnungen an. Das ist der größte Bestand an Wohnungen in der Geschichte der Landeshauptstadt Potsdam. Mit 2.185 Wohnungen nahm der private Wohnungsbesitz mit Abstand am deutlichsten zu, gefolgt von einer Zunahme um 318 Wohnungen im kommunalen Bereich. Insgesamt befinden sich 61,7 Prozent der Wohnungen im privaten Besitz. Es wurden 1.645 Wohnungen bei den Baufertigstellungen gemeldet, 748 Wohnungen mehr als 2020. Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist im vorliegenden Berichtsjahr von 1.093 auf 633 gesunken.   Die Wohnungsdichte, gemessen an den Wohnungen je 1.000 Einwohner*innen, ist erstmals seit 2010 wieder angestiegen. 2021 standen 1.000 Einwohner*innen im Schnitt 513 Wohnungen zur Verfügung.   Die Anzahl der Empfänger*innen von sozialen Leistungen nach dem SGB XII ist 2021 um 5,6 Prozent auf insgesamt 3.861 Personen gesunken. Auf der anderen Seite beantragten, verglichen mit dem Vorjahr, über 15 Prozent mehr Personen einen Wohnberechtigungsschein. Von den 8.422 Personen mit Wohnberechtigungsschein waren 3.135 mitziehende Kinder. 4,6 Personen je 100 Einwohner*innen besitzen im Durchschnitt einen Wohnberechtigungsschein. In der Landeshauptstadt Potsdam lebten 2021 ca. 24.500 Menschen mit einer Behinderung, was einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von 13,4 Prozent entspricht. 53,6 Prozent der Menschen mit einer Behinderung sind weiblichen Geschlechts. Die Zahl der Empfänger*innen von Pflegegeld nach dem Pflegeversicherungsgesetz hat sich von 2013 bis 2021 fast verdoppelt. Allein zwischen 2019 und 2021 war ein Anstieg um 17,4 Prozent zu verzeichnen.    81 Hebammen waren 2021 tätig, drei mehr als 2020 und 36 mehr als noch 2017. Die größte Zunahme (+24) bei den sonstigen Berufen im Gesundheitswesen verzeichnete die Berufsgruppe der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker. Bildung und Erziehung Die Landeshauptstadt Potsdam zählte im Schuljahr 2021/22 insgesamt 63 Schulen, davon 44 (+1) in kommunaler und 19 (+/- 0) in freier Trägerschaft. Die Zahl der Schüler*innen stieg um 281 auf erstmals über 24.000 beschulte Kinder und Jugendliche, wobei sich die Zahl der Schüler*innen an Schulen in freier Trägerschaft leicht reduziert hat. Die Anzahl der Schulabgänger*innen ohne Hauptschulabschluss bzw. ohne Berufsbildungsreife ist im Schuljahr 2020/2021 um 2,7 Prozent auf 75 Personen gesunken. Im Schuljahr 2018/19 lag dieser Wert noch bei 104. An den sieben Potsdamer Hochschulen waren im Wintersemester 2021/22 insgesamt 27.338 Studierende eingeschrieben, 0,5 Prozent weniger als im Wintersemester 2020/21. Der Anteil der Studentinnen betrug 56,6 Prozent. Den größten Zuwachs bei den Studierenden registrierte die Health and Medical University Potsdam mit einer Zunahme von über 130 Prozent. Die Städtische Musikschule „Johann Sebastian Bach“ zählte 2021 3.243 Schüler*innen (-79). In der Altersgruppe der unter 6-Jährigen erhöhte sich die Anzahl von 362 auf 391 um 8 Prozent, bei den über 26-Jährigen ging sie dagegen um mehr als 15 Prozent zurück. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie führten 2020 zu einem deutlichen Rückgang der Kursteilnehmenden an der Volkshochschule. Im vorliegenden Berichtsjahr konnte sich die Teilnahmezahl mit 5.088 Teilnehmer*innen (+2,2 Prozent) leicht erholen. Insbesondere der Kursbereich „Politik – Gesellschaft – Umwelt“ verzeichnete mit insgesamt fast 600 Teilnehmenden einen höheren Wert als in den Jahren vor der Pandemie 2018 und 2019.     Zwischen 2017 und 2021 stieg die Zahl der Kindertageseinrichtungen in der Landeshauptstadt Potsdam von 132 auf 144. Verglichen mit dem Vorjahr kamen nochmals zwei neue Einrichtungen hinzu. In den 144 Einrichtungen sind 2.485 (+37) Personen beschäftigt, die insgesamt 16.833 Kinder (-64) betreuten. 16,9 Prozent der betreuten Kinder besitzen mindestens ein Elternteil mit einem nicht deutschen Herkunftsland. Die Besuchsquote der Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren lag 2021 bei ca. 99 Prozent.   Klima und Umwelt Das Jahr 2021 weicht hinsichtlich der meteorologischen Kerndaten von den letzten drei Vorjahren ab. Anders als in den Jahren 2018 bis 2020 lag die Niederschlagshöhe erstmals wieder über dem langjährigen Mittelwert. Zugleich wurden deutlich weniger Sonnenstunden als 2020 gezählt (-359). Die Lufttemperatur betrug im Jahresmittel 9,8 Grad Celsius. Damit war das vorliegende Berichtsjahr das kälteste Jahr seit 2013. Der Wasserverbrauch je Einwohner*in und Tag lag erstmals seit 2017 wieder unter der Marke von 120 Litern. Zwischen 2018 und 2021 hat sich dieser Verbrauch um 9 Liter reduziert. Das durchschnittliche Restmüllaufkommen je Einwohner*in pro Jahr hat sich minimal von 186 kg (2020) auf 185,1 kg (2021) reduziert. Im Jahr 2017 lag dieser Wert noch bei 196,8 kg. Mit Blick auf den kommunalen Baumbestand wurden 2021 383 Bäume gefällt und 461 Bäume nachgepflanzt. Damit lag der Saldo aus Fällungen und Pflanzungen erstmals seit 2019 wieder im positiven Bereich.   Verkehr, Sicherheit und Ordnung Der Pkw-Besatz in der Landeshauptstadt Potsdam ist im vorliegenden Berichtsjahr nur minimal um 0,7 Prozent gestiegen. Insgesamt waren fast 80.000 Pkw gemeldet, darunter 949 E-Pkw. Damit ist der Bestand an E-Pkw um über 100 Prozent angewachsen. Der Anteil von E-Pkw an allen Pkw lag 2021 bei 1,2 Prozent (2020: 0,6 Prozent). Seit 2019 sind die Neuzulassungen rückläufig. Dieser Trend hält an. Verglichen mit dem Vorjahr wurden über 300 Fahrzeuge weniger neuzugelassen. 37,7 Prozent der privaten Pkw erfüllen die Euro 6-Norm, bei den Firmen-Pkw liegt dieser Wert bei 75 Prozent. Die Aufgliederung der Pkw nach Kraftstoffgruppen lässt erkennen, dass der Benzinanteil, der zwischen 2017 und 2020 konstant bei ca. 70 Prozent lag, auf 62,6 Prozent zurückgegangen ist. Dafür übertraf der Dieselanteil erstmalig seit 2017 die Anteilsmarke von 30 Prozent. Die Gesamtlänge des Radverkehrsnetzes liegt unverändert bei 181.375 Metern. Obwohl der Fahrzeugbestand wächst, geht die Zahl der Unfälle kontinuierlich zurück. Immer mehr Fahrzeuge sind in immer weniger Unfällen involviert. 4.387 Unfälle im Jahr 2021 bedeuten eine Reduzierung um 1,4 Prozent. 2021 wurde eine Person im Straßenverkehr getötet (2020: 3), 70 Personen wurden schwer verletzt (2020: 84). Die Kriminalitätsbelastung ist im Jahr 2021 noch einmal deutlich zurückgegangen. Es wurden 12.877 Fälle registriert, fast 700 Fälle weniger als im Vorjahr. Die Aufklärungsquote der Straftaten ist leicht gesunken und liegt nun erstmals unter 50 Prozent. Diebstahldelikte bilden mit 43,9 Prozent den größten Anteil an den Straftaten insgesamt. Die diesbezügliche Aufklärungsquote lag 2021 bei unter 20 Prozent. Alle acht im vorliegenden Berichtsjahr registrierten Straftaten gegen das Leben konnten aufgeklärt werden. Die Quote der Straftaten je 1.000 Einwohner*innen (Kriminalitätsdichte) ist von 74 auf 70 Fälle je 1.000 Einwohner*innen gesunken. Das ist der niedrigste Wert in der Geschichte der Landeshauptstadt Potsdam nach der Wiedervereinigung. Zum Vergleich: 1994 lag diese Kennzahl bei 182 ‰.   Die Zahl der Tatverdächtigen ist 2021 ebenfalls zurückgegangen (-753). Insgesamt wurden 4.305 Tatverdächtige statistisch erfasst. 60 Prozent der Tatverdächtigen haben ihren Wohnsitz in Potsdam.   Die Feuerwehr musste 2021 zu insgesamt 3.065 Einsätzen ausrücken, was eine Zunahme der Einsätze zum Vorjahr um 381 bedeutet. Mit 797 aktiven Mitgliedern erhöhte sich die Personalausstattung der Potsdamer Feuerwehren um 15 Personen, wobei die Freiwilligen Feuerwehren zu dieser positiven Gesamtbilanz 14 neue Mitglieder beisteuerten. Die Zahl der zu überwachenden Tierhaltungen hat sich zwischen 2017 und 2021 fast verdoppelt. 2021 gab es 34 Einsendungen auf Tollwut.    Sport In der Landeshauptstadt Potsdam gab es 2021 163 Sportvereine mit insgesamt über 32.000 Mitgliedern. 40 Prozent der Mitglieder sind weiblich. Der größte Anteil der Mitglieder entfällt auf die Altersgruppe 0 bis unter 15 Jahren. 21.000 Sportinteressierte besuchten im Jahr 2021 die MBS Arena, 5.000 Personen mehr als im Vorjahr. Insgesamt hat die Landeshauptstadt Potsdam 339.374 Euro an Haushaltsmitteln für die Sportförderung eingesetzt, ca. 17.000 Euro weniger als 2020. Mit 34 Prozent entfällt der größte Anteil davon auf die Kinder- und Jugendarbeit. Kommunalfinanzen und Personal Die Landeshauptstadt präsentiert sich als attraktive Arbeitgeberin. Die Zahl der Mitarbeitenden in der Verwaltung ist um 110 auf insgesamt 2.646 gestiegen. Der Frauenanteil liegt bei fast 60 Prozent. 11,9 Prozent der Verwaltungsmitarbeitenden sind 60 Jahre oder älter. Jede/r vierte Mitarbeiter*in arbeitet in Teilzeit. 91 Auszubildende lernten 2021 in der Verwaltung der Landeshauptstadt Potsdam – so viele wie noch nie. Der Schuldenstand der Stadt je Einwohner*in – ohne Eigenbetrieb KIS – ist auf ca. 300 Euro gesunken. 2009 lag dieser Wert noch bei 627 Euro. Der Bericht ist online zu finden unter: www.potsdam.de/statistischer-jahresbericht-der-landeshauptstadt-potsdam.

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News veröffentlicht am 21.11.2022

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