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Musik, Architektur, Geschichte, Malerei, Film - diese Facetten der Kunst sind während der diesjährigen „Osterfesttage Potsdam“ vom 14. bis 22. April in der Potsdamer Mitte rund um den Alten Markt zu erleben. Auf dem Programm stehen Oratorien und Konzerte, Ausstellungen, Stadtrundgänge, Filme und Mitmachaktionen. Die Brandenburgische Bach-Gesellschaft initiiert und koordiniert das Festival mit einer vielfältigen Mischung kultureller Angebote. Sie wird dabei von der Landeshauptstadt Potsdam unterstützt, die das Festival fördert. Museen und Kulturinstitutionen der Potsdamer Mitte beteiligen sich daran. So entsteht ein abwechslungsreiches Programm. Aus Sicht der Landeshauptstadt Potsdam sind die Osterfesttage ein wichtiges touristisches Angebot. „Die Potsdamer Mitte hat sich mit dem Bau des Landtages, der umfassenden Rekonstruktion des Alten Rathauses und der Nikolaikirche sowie der Eröffnung des Museums Barberini zu einem touristischen Hotspot entwickelt. Das Programm der Osterfesttage stellt zu Beginn der touristischen Saison ein ganz wichtiges Angebot für Gäste und Bevölkerung dar und belebt die Potsdamer Mitte“, sagt Dr. Sigrid Sommer vom Bereich Marketing der Landeshauptstadt Potsdam. Im Programm finden sich Bach-Standards wie die Johannespassion und die h-Moll-Messe in der Nikolaikirche Potsdam, aber auch das Oratorium „Potsdam Requiem“ von Björn O. Wiede im Gedenken an die Zerstörung der Stadt 1945 oder Schuberts Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ im Potsdam Museum, der neue Film „Maria Magdalena“ von Garth Davis und eine Kinderkunstaktion im Museum Barberini. Programm, Informationen und Tickets unter www.osterfesttage.de

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News veröffentlicht am 12.04.2019

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